Ausgebildet wird, wie bereits erwähnt, nach den VDST /
CMAS-Richtlinien und bei der Ausbildung, sowie bei den
geführten Tauchgängen, ist mir die Sicherheit am Wichtigsten.
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Die Kurse werden sehr individuell geführt und vor allem in Ruhe: möglich ist das Erwerben von
DTSA-Bronze bis -Gold, sowie Specials (Nacht-, Wrack-, Tieftauchen usw.), und zum letzten,
TL-Assi.
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Es ist doch klar, daß die "touristischen" Kurse, wie sie einige nennen, nicht so "gut" angesehen
sind, es ist aber ebenso klar, daß sie deswegen nicht "weniger gültigen oder weniger guten" sind
als die Kurse die in der Stadt gemacht werden:
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Die Güte eines Kurses, meine Meinung nach, hängt nicht nur von der Dauer des Kurses ab, sondern
überhaupt von mehrere anderen Faktoren.
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Man kann auch einen Kurs von sechs Monaten mitmachen und trotzdem nichts von der Theorie
verstehen oder, noch schliemmer, man kann im Wasser ein "Pfuscher" sein oder, vielleicht, wie
bereits vorgekommen ist (das habe ich leider festgestellt), man kann mehrere Kurse mitmachen,
aber die vorgesehene Tauchgängen ... nur im Schwimmbad absolvieren !
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Einige Jahren her, kamen zwei gute Jungen aus Mailand, sie waren auch fit, mit 2* CMAS-Brevets,
aber sie waren nie in freien Wassern gewesen! Das heißt, zwei Kursen (oder drei, wenn man
auch einen Grundtauchkurs mitrechnen will) sie waren aber weder in Meer noch im Seen
gewesen, aber nur ins Schwimmbad.
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Sie waren aber fit: d. h. daß nicht nur die Dauer des Kurses wichtig ist, und auch nicht daß, muß
man (achtung, nur in diesem Fall, aber) ins Frei Wasser gehen (obwohl, ich wiederhole daß das
sehr wichtig ist) um ein gut Taucher zu sein.
Die Güte eines Kurses hängt auch von:
a - Ernsthaftigkeit und Intensität des Kurses
b - Einsatz des Tl und des Auszubildendes
c - Bereitschaft des Auszubildendes Opfer zu bringen
d - Überhaupt soll der Auszubildende auch kein Problem im Wasser haben
Es ist doch klar daß, in diesem Fall, das Ganze auf die Sicherheit verliehen wird, es ist nicht so wichtig
(entschuldige mich) wenn der Auszubildender auswendig dieses oder jenes physich Gesetz kennt, die
Hauptsache ist, daß er:
- die Nachwirkungen kennt die, vom nicht Beachtung von manche Grund-Regeln, haben könnte,
- die Ratschläge sowie die Anweisungen "ganz genau" folgt,
- sich im Wasser, sicher fühlt (aber auch nicht "zu" sicher, gelle ?!?),
- selbständig ist, d. h., daß er niemandem zur Last fällt,
- usw., usw.,
Es ist schließlich wie der Führerschein, mit der Zeit macht man seine eigene Erfahrung.
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Wenn "jemand" nur wenige Wochen Urlaub hat und liebt das Meer, wenn er willig ist, wenn er bereit
ist "Opfer zu bringen" in jenen wenige Wochen Urlaub, warum sollte er nicht das Wasser genießen
wie wir es auch tun ?
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Wieviele von uns auf Verdienste verzichtet haben, und (wie man so schön sagt) haben den Beruf auf dem
Nagel gehängt nur aus Liebe für's Meeres ?
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Ich glaube, daß es "ein Verbrechen" ist (nur sozusagen, klar !), jemanden zu verbieten das Meer zu
genießen.
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Außerdem es sind für unsere Kurse anderthalb Jahr vorgesehen um die entsprechende Prüfungen
durchzumachen, also, wenn jemand Probleme hat ... kein Problem ! Der hat genug Zeit und, in diesem
Fall, es ist auch nicht wahr daß ein touristische Kurs nur paar Wochen dauert.
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